Bezirksdelegiertenkonferenz Kelheim-Zwiesel
Das Präsidium der digitalen Bezirksdelegiertenkonferenz Kelheim-Zwiesel. Foto: IG BCE

Bezirksdelegiertenkonferenz Kelheim-Zwiesel: „Wir werden eine stabile Größe bleiben“

Die künftigen Herausforderungen sind vielfältig und fordernd. Darauf machte Andreas Blaser bei der virtuellen Delegiertenkonferenz in seinem Bezirk Kelheim-Zwiesel aufmerksam. „Die vergangenen vier Jahre waren interessant, aber auch turbulent und schwierig. Sicherlich werden die Herausforderungen bei uns in den Betrieben nicht weniger werden“, so der Bezirksleiter unter Verweis auf die tiefgreifenden Transformationsprozesse in dem Automotivbezirk in Bayern schlechthin. Andreas Blaser betonte aber auch: „Wir werden eine stabile Größe bleiben und weiterhin ein kompetenter, verlässlicher Ansprechpartner sein, der den Wandel konstruktiv und innovativ begleitet.“

Dafür brachten die Delegierten zahlreiche Anträge auf den Weg – unter anderem den Beschluss, sich dafür einzusetzen, dass sachgrundlosen Befristungen abgeschafft, Befristungsgründe eingeschränkt und Kettenbefristungen begrenzt werden. Beate Rohrig, Landesbezirksleiterin der IG BCE Bayern, betonte in ihrem Grußwort: „Mit einer starken IG BCE können wir in unserer Gesellschaft etwas nach vorne bringen.“ Themen gebe es genügend: angefangen von der Digitalisierung bis zur Wende hin zu mehr Nachhaltigkeit. Petra Reinbold-Knape, Mitglied im geschäftsführenden Hauptvorstand (gHV) der IG BCE, hob vor diesem Hintergrund insbesondere die erfolgreiche Neuanfängerwerbung im Bezirk hervor: „Ihr schafft es jedes Jahr 70 bis 80 Prozent der neuen Auszubildenden für uns zu gewinnen. Das ist richtig klasse.“ Verbunden damit war ihre Bitte: „Lasst nicht nach damit euch in den Betrieben für die IG BCE stark zu machen.“

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